Willkommen in meinem Journal
Dieses Journal versammelt Notizen, Gedanken und Bildfolgen aus meiner fotografischen Arbeit.
Es ist kein klassisches Blog im Sinne schneller Aktualität, sondern eher ein offener Raum für Zwischenstände, Beobachtungen und Fragmente. Hier finden sich Texte zu einzelnen Serien, Überlegungen zu Motiven und Themen sowie gelegentliche Einblicke in Arbeitsprozesse und Projekte.
Die Beiträge entstehen im gleichen Rhythmus wie die fotografische Arbeit selbst – langsam, suchend und ohne festen Takt.
Der offene Blick
Street Photography in Kunst und Kultur Ein Essay von Gerhard Rinck Juni 17, 2026 Gerhard Rinck Street Photography beginnt im Vorübergehen. Sie entsteht dort, wo das Leben nicht für die
Im Rhythmus der Gezeiten
Das Wattenmeer als Landschaft der Zeit, der Literatur und des fotografischen Blicks Ein Essay von Gerhard Rinck Juni 17, 2026 Gerhard Rinck Das Wattenmeer ist keine Landschaft, die stillsteht. Es
Bildstil und Bildsprache
Bildstil ist die Handschrift. Bildsprache ist die Stimme. Ein Essay von Gerhard Rinck Juni 17, 2026 Gerhard Rinck "Je länger ich fotografiere, desto weniger interessieren mich die Dinge selbst. Mich interessieren
Der langsame Blick
Der langsame Blick Fotografie, Achtsamkeit und die stille Aufmerksamkeit für das, was bleibt Ein Essay von Gerhard Rinck Juni 17, 2026 Gerhard Rinck „Der langsame Blick beginnt nicht beim Motiv,
Was bleibt, wenn die Arbeit geht?
Was bleibt, wenn die Arbeit geht? Räume, in denen Arbeit verstummt Begleittext zur Ausstellung von Gerhard Rinck Juni 12, 2026 Gerhard Rinck Verlassene Arbeitsorte sind nicht einfach leer. Sie tragen
WABI-SABI
Die stille Schönheit des Unvollkommenen Essay zur fotografischen Haltung von Gerhard Rinck Das Bild sagt nicht: So ist die Welt vollkommen. Es sagt eher: So zeigt sie sich, wenn man